27. Mai 2017

Die Kunst des Rudelns



















Mein Postkunstwerk beginnt immer im Skizzenbuch. Und wenn keine Technik angegeben ist, zieht es mich gern zu Bleistift und Aquarell. Das ist für mich wie Zufußgehen. Eine gute Sache also – ohne Pompom. Es wäre ja auch nicht besonders schlau, man legt sich mit 238 Katzen an und hantiert mit einer sperrigen Technik. 

Ein Wälzer musste es sein. Und den Panoramablick eines Leporellos wollte ich nicht missen. Zum Kater-Schlange-Stehen. Die Verpackung entstand spontan. Was macht eigentlich Gmund?

Und was man davon hat, wenn man sich auf all die Kater einlässt, zeige ich euch ein andermal. Derweil wächst meine Mini-Bibliothek auf eine stattliche Größe an und es läuft auf einen Bibo-Anbau hinaus. Oder ein Neubau? Die Sanierung eines größeren Altbaus?

Ich bedanke mich herzlichstens für all die Sonderpöste! Und ihr bekommt noch Dankespost von mir!

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26. Mai 2017

Köln – Kleine Fabrik


























Namen bekommen Gesichter und Stimmen. Man kann mit Koffern voller Papier anreisen. Ich hatte ja keine Ahnung. An diesem Tag haben wir fast alles geteilt. Vom Brot, übern Leim bis hin zu Schnipseln und sogar Ideen. Licht liegt auf der Kunst. Ich lass mich drauf ein. Danach noch Kulturprogramm bei Aida. Und wie man sich kennen kann, ohne sich zu kennen.

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Köln – Kempener Straße, Mehrheimer Straße

24. Mai 2017

Nippes – City




















Guten Morgen am Markt, im Markt und um den Markt herum. Als Ossi sind mir natürlich die meisten Früchte fremd gewesen. Ich bin jetzt noch berauscht vom Flair und von der Freundlichkeit der Marktmenschen.

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Köln – Wilhelmplatz